Luki, das kleine Wutbündel
In einem Traumreich, fordert ein freches Fragezeichen Luki dazu heraus, seine Wünsche klarer zu äußern.
Ein interaktives Hörbuch über Wut, Missverständnisse und Kommunikation.
In einem Traumreich, fordert ein freches Fragezeichen Luki dazu heraus, seine Wünsche klarer zu äußern.
Ein interaktives Hörbuch über Wut, Missverständnisse und Kommunikation.
AUTOR
Hanna Fiedler
SPRECHER
Elevenlabs
ALTER
Kinder
SPIELZEIT
10 min
CHOICES
13
ENDEN
1
SPIELFLUSS
Schnell
ANSPRUCH
Einfach


Luki ist acht Jahre alt – süß, aber stur. Wenn er etwas will, ruft er einfach: „HEYMAAA!“ und erwartet, dass seine Mutter sofort weiß, was los ist. Doch wenn sie es nicht errät, wird er so zornig, dass er nur noch schreit und weint.
Eines Nachts landet Luki in einem magischen Traum und trifft seinen Freund, das freche Fragezeichen.
Das fordert ihn heraus: „Wenn du mich wirklich lieb hast, dann weißt du, was ich mir wünsche!“ Doch Luki tappt in dieselbe Falle wie seine Mutter – er rät, was das Fragezeichen wollen könnte, und liegt immer wieder daneben.
4.04.0 out of 5 stars (based on 1 review)ExcellentVery goodAveragePoorTerrible

Das interaktive Hörspiel für Kinder ist meiner Ansicht nach sehr gut gelungen. Das Thema, seine Bedürfnisse/Wünsche mitzuteilen, ist besonders wichtig für Kinder und der Verlauf der Geschichte bzw. wie dieses Thema umgesetzt wurde, macht für diese Zielgruppe besonders viel Sinn, wie ich finde.
Gerade das Format, interaktive Hörspiele, funktioniert besonders gut für das, was man mit dieser Geschichte erreichen will.
Schade jedoch, fand ich den Einsatz von AI Voices, da auch hier immer wieder mit Fehlern, falscher/komischer Aussprache und Emotionslosigkeit auffallen.
Außerdem fand ich den Verlauf manchmal ein wenig verwirrend: Das Fragezeichen fordert Luki auf zu erraten, was es sich wünscht. Dann können wir unsere Antwort selbst eingeben (eine sehr coole Mechanik) und anschließend sagt das Fragezeichen, dass dies stimmt und es sich wirklich Zitroneneiscreme wünscht. Daraufhin fordert es Loki aber auf weiter zu raten, was er auch tut. Er lernt, dass er fragen muss, um zu wissen, was andere sich wünschen und fragt am Ende des Gesprächs, was sich das Fragezeichen den gewünscht hat, woraufhin dieses Zitroneneis nennt. Dieser Verlauf macht irgendwie keinen Sinn. Außerdem: Bei der Stelle, bei der wir selbst raten können, ist es, glaube ich, egal, was wir raten, weil das Fragezeichen immer sagt: “Stimmt, ich hab mir Zitroneneiscreme gewünscht.”, obwohl man das überhaupt nicht erraten hat. Das macht irgendwie auch keinen Sinn und ist mir beim Spielen komisch aufgefallen.
Zum Schluss kann ich sagen, dass ich dieses Hörspiel allen Eltern empfehlen, die anfangen wollen, ihren Kindern beizubringen, wie wichtig Kommunikation und das Mitteilen von den eigenen Bedürfnissen/Wünschen ist.